Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 26. August 2026
1. Anbieter und Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die Vermietung und Bereitstellung eines Fotospiegels einschließlich der im individuellen Angebot vereinbarten Zusatzleistungen durch Spiegelmomente Lübeck, Inhaber Johan Weber, Heckkaten 20, 23619 Badendorf (nachfolgend „Anbieter“). Abweichende Vereinbarungen im individuellen Angebot haben Vorrang.
2. Anfrage und Vertragsschluss
Die Anfrage über die Website ist unverbindlich und stellt noch keine Buchung dar. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn der Anbieter ein konkretes Angebot übermittelt und der Kunde dieses in Textform annimmt oder der Anbieter die Buchung in Textform bestätigt.
3. Leistungsumfang
Leistungsort, Veranstaltungsdatum, Nutzungsdauer, Druckkontingent, Zubehör, Lieferung, Aufbau, Abbau und Vergütung ergeben sich aus dem individuellen Angebot. Der Kunde stellt rechtzeitig einen geeigneten, ebenen, trockenen und ausreichend großen Aufstellplatz sowie einen erreichbaren 230-V-Stromanschluss bereit. Bei Außenveranstaltungen ist ein wirksamer Schutz vor Regen, Feuchtigkeit, Wind und direkter starker Sonneneinstrahlung erforderlich.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die im angenommenen Angebot genannten Endpreise. Ich bin Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG. Daher wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Bei der Buchung wird eine Anzahlung von 49 € fällig. Der Restbetrag wird am Veranstaltungsabend wahlweise in bar oder mit Karte bezahlt.
5. Pflichten des Kunden
Der Kunde sorgt dafür, dass Gäste den Fotospiegel und das Zubehör sachgerecht nutzen. Veränderungen, eigenmächtiges Umstellen, Öffnen oder Reparieren des Geräts sind untersagt. Erkennbare Störungen oder Schäden sind unverzüglich zu melden. Der Zugang für Lieferung und Abholung ist zu den vereinbarten Zeiten zu gewährleisten.
6. Ausfall und technische Störungen
Bei einer vom Anbieter zu vertretenden wesentlichen Störung wird zunächst eine zumutbare Fehlerbehebung versucht. Ist die vereinbarte Hauptleistung nicht oder nur teilweise nutzbar, wird die Vergütung für den betroffenen Leistungsanteil angemessen gemindert oder erstattet. Weitergehende Ansprüche richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften.
7. Rücktritt und Absage durch den Kunden
Eine Absage muss in Textform erfolgen. Bis 30 Tage vor dem vereinbarten Veranstaltungstermin ist eine Stornierung kostenlos möglich. Bei einer späteren Absage gelten die im individuellen Angebot oder Mietvertrag vereinbarten Stornobedingungen; dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
8. Höhere Gewalt
Kann die Leistung aufgrund höherer Gewalt oder eines anderen von keiner Vertragspartei zu vertretenden Ereignisses nicht erbracht werden, werden beide Parteien für die Dauer und den Umfang der Störung von ihren Leistungspflichten frei. Bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen werden erstattet. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
9. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den typischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
10. Foto- und Persönlichkeitsrechte
Der Kunde informiert seine Gäste über die Anfertigung und Ausgabe der Fotos. Eine Veröffentlichung oder werbliche Nutzung von Veranstaltungsfotos durch den Anbieter erfolgt nur mit einer gesonderten Rechtsgrundlage oder Einwilligung. Für vom Kunden bereitgestellte Logos, Grafiken und Texte sichert der Kunde zu, über die erforderlichen Nutzungsrechte zu verfügen.
11. Widerrufsrecht
Bei Verträgen über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, die für einen spezifischen Termin oder Zeitraum vereinbart werden, besteht nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB grundsätzlich kein Widerrufsrecht. Die unverbindliche Anfrage über diese Website schließt noch keinen Vertrag.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern gelten gesetzliche Gerichtsstände und zwingende Verbraucherschutzvorschriften. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.